Jetzt gibt’s endlich die letzten Nachberichte von unserer Tour! Ich musste mich erstmal wieder Zuhause einleben, bevor ich mich um den Blog kümmern konnte/wollte. Ich werd ihn jetzt aber nach und nach ein bisschen ändern und anpassen, um vor allem den zukünftigen Au Pairs unter euch Unterstützung zu bieten 🙂 Aber nun zur Tour!

Am Mittwoch sollte das mit dem Skydiving, also Fallschirmspringen, nachgeholt werden. Zum Glück hat das Wetter auch gepasst, also konnten wir alle zurück in den Van und ab in die Wüste rund um Vegas. Eine von unserer Gruppe wollte allerdings lieber ausschlafen (wer konnte es ihr verübeln), daher waren wir nur 12 im Van, wovon 10 so mutig waren zu springen. Ich war leider eine von den „Angsthasen“, wobei ich mir eher unsicher war, ob das für meinen Gesundheitszustand so gut ist da runterzuspringen. Ich wünsche mir echt ich hätte es einfach machen können! Aber die anderen haben es echt auch suuuper gemacht, nach dem Sprung waren alle so aufgedreht & wollten unbedingt nochmal. Während sie im Flieger waren, um die Absprunghöhe zu erreichen, sind Jake, Nathalie & ich zu der Stelle gefahren, wo sie dann später runtergekommen sind, somit konnte ich (auf Wunsch der anderen) Fotos und Videos machen. War auch cool sie da runterkommen zu sehen!

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Nach einem kurzen Stopp am Hotel, um die Schlafmütze abzuholen, ging es weiter Richtung Arizona. Vorher konnten wir aber noch die Aussicht auf den Hoover Dam genießen. Wow, das nenn ich mal ein Wunder der Architektur! Viele kennen ihn vielleicht aus dem Film „Transformers“, wurde mir aber auch nur erzählt, ich kenn den Film nämlich nicht.

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Endlich in Arizona angekommen, hieß der nächste Halt Seligman. Habt ihr den Film Cars gesehen? Falls ja, dann erkennt ihr auf den Fotos von Seligman vielleicht ein paar Züge der Stadt Radiator Springs, die beruht nämlich auf diesem kleinen, aber sehr coolen Ort an der Route 66. Es stand sogar ein Auto dort, das aussah wie eins aus den Cars Filmen 😀

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Das Ziel des Tages war kein geringerer Ort als der Grand Canyon. Gerade so schafften wir es noch zum Sonnenuntergang, der aber leider gar nicht soo „spektakulär“ war, wie wir es erhofft hatten. Für mich waren die ersten Schritte an den Abgrund ganz schrecklich, da ich ja ziemliche Höhenangst hab. Man erwartet ja eigentlich, dass bei solchen Höhen irgendwelche Geländer vorm Absturz schützen, aber nein.. Garnichts! Wenn man will, dann kann man da einfach so nach unten.. Ohje Ohje! Trotzdem war es natürlich ein unglaubliches Gefühl, dieses Naturkunstwerk zu sehen. Diese Tiefen, von denen man meist nicht einmal das Ende sieht… Wow, einfach toll! Dementsprechend hab ich natürlich auch tausende Fotos gemacht, bei jedem immer mit der Hoffnung, dass es noch mal etwas mehr zeigt, wie schön es dort ist. Aber egal, was man versucht, es zeigt sich nie zu 100% auf dem Foto, wie toll diese Aussicht ist.

Mit diesen ganzen Eindrücken von Tag fuhren wir schließlich in unser Hotel, welches nicht weit vom Canyon weg war. Nach einer kurzen Verschnaufpause trafen wir uns zum Bowling, außerdem haben Ali, Jake, Sarah & ich auch noch ein bisschen Billiard gespielt, wo ich echt sowas von versagt hab 😀 Aber man kann ja nicht alles können 😛

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